Webmeister Martin Projekt besprechen

Auffindbarkeit

Darf Google Ihre Seite überhaupt aufnehmen?

Blockiert bei mir noch eine Sperre aus der Bauzeit — und weiß ich davon?

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Cookie. Die eingegebene Adresse wird für die Prüfung einmal abgerufen und danach nicht gespeichert. Was dabei passiert

Zum Hintergrund

Indexierbarkeit: worum es dabei geht

Was hier genau geprüft wird

Die Prüfung sieht an allen Stellen nach, an denen eine Seite von der Suche ausgeschlossen werden kann: die Meta-Angabe im Quelltext, der X-Robots-Tag im Antwort-Header des Servers, die robots.txt, der Canonical-Verweis und die Sitemap. Dazu der Antwortstatus der Seite selbst.

Was ein Fund bedeutet

Während eine Website gebaut wird, sperrt man sie für Suchmaschinen — das ist richtig so. Diese Sperre beim Livegang wieder zu entfernen ist ein einzelner Handgriff, und es ist der Handgriff, der am häufigsten vergessen wird. Das Muster danach ist immer gleich: Die neue Seite ist online, nach drei Wochen fällt auf, dass keine Anfragen mehr kommen, und der Verdacht fällt auf Design, Text oder Konkurrenz.

Besonders tückisch ist der X-Robots-Tag, weil er im Quelltext nicht zu sehen ist. Man kann die Seite stundenlang durchsuchen und findet nichts. Solche Sperren überleben Jahre.

Ein Canonical, das auf eine andere Adresse zeigt, wirkt ähnlich: Die Seite erklärt damit eine andere zum Original und verzichtet freiwillig auf ihre eigene Sichtbarkeit.

Was Sie damit tun

Gefundene Sperren entfernen — und danach in der Google Search Console eine erneute Indexierung anstoßen, sonst dauert es länger als nötig. Ein schneller Gegentest ohne Hilfsmittel: site:ihre-domain.de bei Google eingeben. Kommen kaum Ergebnisse, während Sie zwanzig Seiten haben, ist die Sache klar.

Die Grenze dieser Prüfung

Geprüft wird die aufgerufene Adresse. Einzelne Unterseiten können eigene Sperren tragen, die hier nicht auftauchen. Und ob eine Seite tatsächlich im Index steht, weiß nur Google selbst — diese Prüfung sagt, ob sie es dürfte.

Dazu gibt es einen Beitrag

Nach dem Relaunch nicht mehr bei Google

Was dahintersteckt, warum es zählt und was man dagegen tut — verständlich erklärt, ohne Verkaufsabsicht.

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Wie dieses Werkzeug arbeitet

Die eingegebene Adresse wird von meinem Server einmal aufgerufen — genau so, wie es jeder Browser tut. Ausgewertet wird, was dabei zurückkommt. Es wird nichts verändert, nichts angemeldet und nichts abgespeichert: weder die geprüfte Adresse noch das Ergebnis. Wenn Sie diese Seite verlassen, ist das Ergebnis weg.

Das Ergebnis ist ein technischer Befund und keine Rechtsberatung. Es sagt, was gefunden wurde — nicht, ob daraus eine Pflicht folgt. Ob etwas zu tun ist, hängt vom Einzelfall ab; im Zweifel fragen Sie jemanden, der dazu beraten darf. Eine Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit der Befunde übernehme ich nicht.

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Gebaut wird das von mir in Nürnberg — mit Terminen vor Ort in Fürth, Erlangen, Forchheim, Schwabach, Ansbach und 30 weiteren Orten in der Region.