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Datenschutz

Gehen Daten Ihrer Besucher in die USA?

Welche der eingebundenen Dienste sitzen außerhalb der EU?

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Cookie. Die eingegebene Adresse wird für die Prüfung einmal abgerufen und danach nicht gespeichert. Was dabei passiert

Zum Hintergrund

Drittland-Check: worum es dabei geht

Was hier genau geprüft wird

Die Prüfung sammelt alle fremden Server, die Ihre Seite beim Aufruf anfragt, und ordnet sie bekannten Anbietern zu. Für jeden erkannten Anbieter zeigt sie, wo dessen Sitz liegt, und trennt danach: innerhalb der EU beziehungsweise des EWR, oder außerhalb. Was sich nicht zuordnen lässt, wird eigens aufgeführt, statt stillschweigend unter den Tisch zu fallen.

Was ein Fund bedeutet

Verlassen Daten Ihrer Besucher den europäischen Raum, braucht es dafür eine Grundlage nach Kapitel V der DSGVO. Bei US-Anbietern läuft das in der Praxis über den Angemessenheitsbeschluss oder über Standardvertragsklauseln — beides muss man haben und benennen können, und beides gehört in die Datenschutzerklärung.

Wichtig ist, was diese Prüfung nicht behauptet: Sie sagt nicht, dass eine Übermittlung unzulässig ist. Sie sagt, dass eine stattfindet. Ob sie gerechtfertigt ist, entscheidet der Einzelfall.

Was Sie damit tun

Für jeden Eintrag außerhalb der EU prüfen, ob es eine europäische Alternative gibt oder ob der Dienst überhaupt gebraucht wird. Schriften und Programmbibliotheken lassen sich fast immer selbst ausliefern. Bei Karten und Videos gibt es die Zwei-Klick-Lösung: eine Vorschau, die erst nach ausdrücklicher Zustimmung lädt. Was bleibt, gehört sauber dokumentiert.

Die Grenze dieser Prüfung

Die Zuordnung erfolgt über den Sitz des Anbieters, nicht über den Standort des Servers. Das ist Absicht: Ein Rechenzentrum in Frankfurt ändert nichts daran, ob ein Anbieter dem Zugriff eines Drittstaates unterliegt — und umgekehrt sagt ein Server in den USA allein noch nichts über die Rechtslage. Dienste, die die Erkennungsliste nicht kennt, erscheinen als „nicht zuzuordnen“.

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Werkzeuge aus derselben Gruppe.

Wie dieses Werkzeug arbeitet

Die eingegebene Adresse wird von meinem Server einmal aufgerufen — genau so, wie es jeder Browser tut. Ausgewertet wird, was dabei zurückkommt. Es wird nichts verändert, nichts angemeldet und nichts abgespeichert: weder die geprüfte Adresse noch das Ergebnis. Wenn Sie diese Seite verlassen, ist das Ergebnis weg.

Das Ergebnis ist ein technischer Befund und keine Rechtsberatung. Es sagt, was gefunden wurde — nicht, ob daraus eine Pflicht folgt. Ob etwas zu tun ist, hängt vom Einzelfall ab; im Zweifel fragen Sie jemanden, der dazu beraten darf. Eine Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit der Befunde übernehme ich nicht.

Keine Cookies · keine Anmeldung · keine fremden Server · Datenschutz zu den Werkzeugen

Gebaut wird das von mir in Nürnberg — mit Terminen vor Ort in Fürth, Erlangen, Forchheim, Schwabach, Ansbach und 30 weiteren Orten in der Region.