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Technik

Fragt Ihr Formular zu viel?

Verlange ich Daten, die ich gar nicht brauche — und schrecke damit ab?

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Cookie. Die eingegebene Adresse wird für die Prüfung einmal abgerufen und danach nicht gespeichert. Was dabei passiert

Zum Hintergrund

Formular-Check: worum es dabei geht

Was hier genau geprüft wird

Jedes Formular auf der Seite wird auseinandergenommen: Versendet es per POST oder hängt es die Eingaben an die Adresse? Geht es verschlüsselt raus? Landet es auf Ihrem eigenen Server oder bei einem fremden Dienst? Wie viele Felder hat es, wie viele davon sind Pflicht, gibt es ein erkennbares Datenschutz-Häkchen, und ist ein Captcha eingebunden?

Was ein Fund bedeutet

Ein Formular, das per GET verschickt, schreibt alles Eingetippte in die Adresszeile — sichtbar im Verlauf, in Server-Protokollen und in jedem Netzwerk dazwischen. Bei einem Kontaktformular mit Name, Telefon und Anliegen ist das ein handfestes Datenschutzproblem. Dasselbe gilt für ein Formular, dessen Ziel mit http:// beginnt.

Der häufigste Fund ist aber ein anderer: zu viele Felder. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Anfragen. Wer Anrede, Vorname, Nachname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Telefon und Wunschtermin verlangt, bevor jemand eine Frage stellen darf, bekommt weniger Fragen gestellt.

Was Sie damit tun

Streichen Sie jedes Feld, das Sie nicht brauchen, um antworten zu können. Für die erste Kontaktaufnahme reichen meistens drei: Name, Rückmeldeweg, Anliegen. Alles Weitere klärt sich im Gespräch.

Beim Datenschutz-Häkchen gilt: Ein Hinweis mit Link auf die Datenschutzerklärung gehört ans Formular, ein Zwangshäkchen ist dafür nicht in jedem Fall nötig und wird oft aus Vorsicht eingebaut. Ein Captcha wiederum ist ein Dienst, der beim Aufruf Daten Ihrer Besucher überträgt — er gehört in die Datenschutzerklärung, auch wenn er nur Spam abwehrt.

Die Grenze dieser Prüfung

Geprüft wird die Seite, die Sie eingeben. Liegt Ihr Kontaktformular auf einer Unterseite, geben Sie deren Adresse ein. Formulare, die erst durch ein Skript in die Seite gebaut werden, sind hier nicht zu sehen. Und ob am anderen Ende tatsächlich eine Mail ankommt, prüft dieses Werkzeug nicht — dafür ist die Prüfung zur E-Mail-Zustellbarkeit da.

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Wie dieses Werkzeug arbeitet

Die eingegebene Adresse wird von meinem Server einmal aufgerufen — genau so, wie es jeder Browser tut. Ausgewertet wird, was dabei zurückkommt. Es wird nichts verändert, nichts angemeldet und nichts abgespeichert: weder die geprüfte Adresse noch das Ergebnis. Wenn Sie diese Seite verlassen, ist das Ergebnis weg.

Das Ergebnis ist ein technischer Befund und keine Rechtsberatung. Es sagt, was gefunden wurde — nicht, ob daraus eine Pflicht folgt. Ob etwas zu tun ist, hängt vom Einzelfall ab; im Zweifel fragen Sie jemanden, der dazu beraten darf. Eine Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit der Befunde übernehme ich nicht.

Keine Cookies · keine Anmeldung · keine fremden Server · Datenschutz zu den Werkzeugen

Gebaut wird das von mir in Nürnberg — mit Terminen vor Ort in Fürth, Erlangen, Forchheim, Schwabach, Ansbach und 30 weiteren Orten in der Region.